Treffen der Teamplayer: Willi Orban und der neue T-Roc

RBL-Kapitän testet den neuen Kompakt-CUV von Volkswagen auf einer exklusiven Probefahrt

„Als ich noch jünger war“, erzählt Willi Orban, als hätte er schon den Herbst seiner Karriere erreicht, „wollte ich immer ein sportliches, schnelles Auto haben. Heute geht es mir mehr um den Komfort.“ Kein Wunder, dass der 25-Jährige mit seinem heutigen Trainingspartner auf Anhieb warm wird. Der T-Roc, den er auf einer einstündigen Spritztour durch Leipzig für ein Kamerateam von Volkswagen auf Herz und Nieren prüfen darf, ist nicht nur wie der RBL-Verteidiger eine echte Sportskanone, sondern überzeugt mit – beispielsweise – enormer Beinfreiheit.


Als Orban es sich in den besonders rückenfreundlichen Sitzen bequem macht, staunt er schon zum dritten Mal. Verblüffen soll ihn der T-Roc an diesem Tag nämlich bereits aus der Ferne, denn das beeindruckende Crossover fällt optisch völlig aus dem Rahmen. Große RBL-Logos auf der Heckscheibe, „RB-Leipzig“-Schriftzüge auf den Außenspiegeln, dazu „Die Roten Bullen“ auf der C-Säule und auch sonst ein komplett in den Klubfarben koloriertes Fahrzeug – es ist nicht irgendein Auto, in dem der Abwehrspieler heute Platz nehmen darf, sondern jener T-Roc, den die Fans eigenhändig kreiert haben. Im Dezember hatten wir dazu aufgerufen, mit dem „Fan-Auto-Konfigurator“ den ultimativen RB Leipzig-T-Roc zu gestalten und eine breite Palette an Farben, Felgen-Variationen sowie diverse Design-Highlights zur Verfügung gestellt. Möglich waren 441 Kombinationen. Das Sieger-Modell, auf unserer Facebookseite von den Fans gewählt, wurde in der Winterpause gebaut.

Orban ist also einer der Ersten, die diesen unverkäuflichen Individualumbau fahren dürfen und weiß die Ehre zu schätzen. Ehe es losgeht, wird der Stammspieler der Roten Bullen aber erneut überrascht. Denn zuvor muss er einige knackige Führerscheinfragen meistern – während er einen Ball jongliert.

Mit dem Rückenwind von zwei richtigen Antworten (auf drei Fragen) startet Orban den 150 PS starken Motor und steuert den knallbunten T-Roc vom Trainingszentrum am Cottaweg Richtung Innenstadt. Die Schalter, Knöpfe und Funktionen im Cockpit ausgiebig zu testen, dazu muss man ihn gar nicht ermutigen. Man merkt ihm an, dass er das Auto spannend findet. „Die vielen digitalen Anzeigen sind klasse, das gefällt mir richtig gut. Analoge Zeiten waren gestern, das ist die Zukunft“, lobt der Fußballprofi und lässt sich mit Interesse deshalb auch die zahlreichen Connectivity-Funktionen und Assistenzsysteme des hoch individualisierten T-Roc erklären.

Vorbei an einer Fan-Kneipe lenkt Orban den T-Roc, ausgestattet mit einem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG, weiter zum Fan-Shop. Längst hat er auch das Soundsystem „beats“ mit seinen 300 Watt Gesamtleistung ausprobiert. „Das klingt richtig gut“, urteilt der Testpilot, während er das Kamerateam auf seinen gewohnten Weg zum Stadion mitnimmt. „Wobei ich klar sagen muss, dass die Anlagen in den Autos, die wir als RBL-Spieler von unserem Fahrzeugpartner Volkswagen zur Verfügung gestellt bekommen, alle hervorragend sind.“ Gutes Stichwort. Denn das schätzt Teamplayer Orban an modernen Fahrzeugen besonders: dass sie ihm als Partner im Straßenverkehr zur Seite stehen. Wieder angekommen am Trainingszentrum wählt er statt einem der freien Parkplätze ruhig eine nicht gerade üppige Lücke. Aber auch diesen Test meistert der T-Roc mit Bravour: Dank des Parklenksystems „Park Assist“ findet er problemlos noch seinen Platz.

Könnten solche Assistenzsysteme nicht auch auf dem Fußballplatz helfen? Orban wäre sofort dafür zu haben. „Eine Rückfahrkamera, die dir anzeigt, wenn sich dein Gegenspieler hinter dir freizulaufen versucht – das wäre für mich als Abwehrspieler eine sehr gute Sache“, lacht er. Aber auch die Müdigkeitserkennung, genau wie die Fußgängererkennung oder auch der Spurhalteassistent „Lane Assist“ im T-Roc serienmäßig verbaut, könnte sich Orban gut vorstellen. „Dann wäre sofort zu sehen, wer in der zweiten Halbzeit am Limit ist. Vor allem für unseren Trainer wäre das doch sehr sinnvoll.“

Die dargestellten Fahrzeuge können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen gegen Mehrpreis.

Die angegebenen Werte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren (z. B. Umgebungsbedingungen) beeinflusst. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifen usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen die Verbrauchs- und Fahrleistungswerte beeinflussen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben.


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