Treffen der Allrounder

Fin Bartels testet den VW Touran

​Als der Konzern im Jahr 2003 den Touran zur Serienreife bringt, spielt er noch in der B-Jugend von Holstein Kiel. Inzwischen hat sich Fin Bartels‘ Lebenssituation ein wenig verändert. Im Trikot von Volkswagens Kooperationspartner Werder Bremen ist er inzwischen nicht nur in der Bundesliga am Ball. Der 28-Jährige hat derweil auch eine Familie gegründet. Als Testpartner für eine Probefahrt mit dem neuen Kompaktvan, dem Modell der dritten Generation, ist er allein deshalb schon genau der richtige Mann. „Eine echte Familienkutsche, das wäre was für uns“, so der zweifache Familienvater, der es sehr zu schätzen weiß, wenn ein Auto sehr viel Beinfreiheit und Stauraum bietet. „Bei sieben Sitzen passt sogar mehr als unsere halbe Mannschaft rein“, lacht er. In der Tat: Der Innenraum des neuen Touran ist nochmals deutlich größer als bei seinen Vorgängern. Mit der kinderleicht umbaubaren Sitzanlage und dem geräumigen Kofferraum spricht der Kompaktvan aber nicht nur Familien an. Etliche technische Raffinessen bietet das komfortable Fahrzeug auch, das trotz der vielen Möglichkeiten zudem erstaunlich sportlich daherkommt. Ein Allrounder im Straßenverkehr eben – genauso wie Multitalent Bartels auf dem Platz. Dass er als Vater oft pragmatisch denken muss, zeigt der begeisterte Testpilot schließlich mit seinem Lob für die 47 Ablagefächer. „Wenn man mit Kindern unterwegs ist, was man das zu schätzen. Die Fächer sind immer ganz schnell mit irgendwelchen Sachen voll.“

Die dargestellten Fahrzeuge können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen gegen Mehrpreis.

Die angegebenen Werte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren (z. B. Umgebungsbedingungen) beeinflusst. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifen usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen die Verbrauchs- und Fahrleistungswerte beeinflussen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben.


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