Der Doppelpass auf SPORT1

​Der FC Bayern war nicht Deutscher Meister, Hansa Rostock kämpfte um den UEFA-Pokal und der KFC Uerdingen gegen den Abstieg. Es hat sich viel getan im deutschen Fußball seit der Erstausstrahlung des „Doppelpass“ im DSF im Jahr 1995. Ins Phrasenschwein zahlen die Gäste, wenn sie zu platte Fußballfloskeln bemühen, inzwischen nicht mehr fünf Mark, sondern drei Euro. Auch heißt der Haussender längst nicht mehr Deutsches Sportfernsehen, sondern SPORT1. Was sich nicht geändert haben, sind erstens das Konzept der Studiosendung mit oft lebhaftem Publikum, in der fünf Gäste aus der Fußball- und Journalistenszene zwei Stunden lang mit dem Moderator die brennendsten Fragen der Woche diskutieren. Sowie zweitens deren Erfolg: Der TV-Stammtisch am Sonntagvormittag ist zur Einordnung aller Bundesliga- und Nationalmannschaftsthemen Fußballdeutschlands Schauplatz Nummer eins.

Der Stammtisch, der im Laufe der Jahre immer interaktiver geworden ist und seit dem Aufkommen der Neuen Medien stetig höhere Reichweiten erzielt, wird in der Regel im Airport Hotel in München produziert. Präsent ist Volkswagen als Partner der Sendung in Form eines großen Gewinnspiels. Verlost wird dann unter allen Teilnehmern ein nagelneues Auto aus der aktuellen Kampagne. Zudem stellt Volkswagen das Doppelpass-Shuttle mit dem die Gäste der Sendung zum Studio gefahren werden.

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Die dargestellten Fahrzeuge können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen gegen Mehrpreis.

Die angegebenen Werte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren (z. B. Umgebungsbedingungen) beeinflusst. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifen usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen die Verbrauchs- und Fahrleistungswerte beeinflussen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben.


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