A chance to play

​Das Programm „A chance to play“ ist ein ganz besonderes im Volkswagen Universum: denn es wird von der Belegschaft des gesamten Konzerns getragen. Gemeinsam mit dem deutschen Arm der Kinderhilfsorganisation „terre des hommes“ startet der Konzernbetriebsrat diese Initiative erstmals anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika, wo Volkswagen mit Produktionsstätten vertreten ist und auch gesellschaftliche Verantwortung trägt. Ziel von „A chance to play“ soll es sein, die Zukunftschancen von benachteiligten Kindern und Jugendlichen in den Townships vor Ort zu verbessern. Ein Mittel auf dem Weg dahin ist auch der Fußball: „A chance to play“ betont nämlich eines der grundlegendsten Rechte von Kindern: das Recht auf Spiel. Denn über Sport und Spiel werden Mädchen und Jungen erreicht, können für die einzelnen Projekte angesprochen und gewonnen werden. In diesen sollen die Jugendlichen anschließend ihre Potenziale erkennen und entwickeln. Das auf Nachhaltigkeit angelegte Programm ruht hauptsächlich auf den beiden Säulen Gewaltprävention sowie Lern- und Bildungsangebote. 2014 erfährt „a chance to play“ dann seine Fortsetzung in Brasilien, wo insgesamt 14 Projekte in den Favelas im Umfeld der verschiedenen Volkswagen Standorte gefördert werden. Erreicht die Initiative der Belegschaft in Südafrika noch rund 50.000 Kinder, kommt die Unterstützung bei der zweiten Auflage in Brasilien sogar mehr als 60.000 Kindern zugute.

Die dargestellten Fahrzeuge können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen gegen Mehrpreis.

Die angegebenen Werte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren (z. B. Umgebungsbedingungen) beeinflusst. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifen usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen die Verbrauchs- und Fahrleistungswerte beeinflussen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben.


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