Volkswagen Junior Masters

​Mit dem „Volkswagen Junior Masters“ ruft das Automobilunternehmen 1999 die größte Jugendturnierserie Deutschlands ins Leben. Bald 500 Teams der relevanten Altersstufen – U13 (D-Junioren) bei den Jungen und U15 (C-Juniorinnen) bei den Mädchen – nehmen jeweils mit einem Volkswagen Autohändler als Paten an der deutschlandweit ausgetragenen Turnierserie teil. Höhepunkt ist in jedem Jahr das Finale mit den jeweils acht besten Teams in Wolfsburg, das vor einem Bundesliga-Spiel des VfL ausgetragen wird. Die Siegerliste zieren einige prominente Vereinsnamen. Der FC Schalke 04, die TSG Hoffenheim, Hertha BSC und der VfL Wolfsburg sind darunter – Bundesliga-Vereine, die seit Jahren für gute Nachwuchsarbeit stehen. Und auch so mancher spätere Star schnürt beim „Volkswagen Junior Masters“ seine Schuhe: So beispielsweise Nationalspieler Jerome Boateng, Hakan Calhanoglu oder die Zwillingsbrüder Lars und Sven Bender. „Das Niveau beim Turnier steigt kontinuierlich dank der immer besser werdenden Nachwuchsarbeit der Vereine. Das Junior Masters gibt den Mannschaften, die ansonsten nur lokal oder regional spielen, die Möglichkeit, sich mit den Besten in ganz Deutschland zu messen“, erklärt Turnierorganisator und Ex-Profi Dieter Burdenski. Neben den Pokalen gibt es für die Siegerteams auch jeweils einwöchige Trainingslager in Spanien zu gewinnen. Dort erleben sie unter der Mitwirkung von ehemaligen Bundesliga-Spielern eine tolle Vorbereitungswoche.

​Das Engagement von Volkswagen in Sachen Nachwuchsfußball erstreckt sich aber nicht nur auf Deutschland. In Jahren mit Fußball-Welt- oder Europameisterschaft der Männer findet zusätzlich zum nationalen Wettbewerb auch ein „Volkswagen Junior World Masters“ auf internationaler Ebene statt. Hier nehmen die Siegerteams aus über 20 Volkswagen Märkten auf der ganzen Welt teil. In jedem von ihnen wird zunächst analog zu Deutschland ein natioales Turnier ausgetragen. 2016 wird das Finale in Paris angepfiffen, 2014 in Rom, 2012 in Warschau, 2010 in Madrid, 2008 in Salzburg und 2006, beim ersten Mal, in Wolfsburg.

​Volkswagen lädt in diesem Jahr zum „Volkswagen Junior World Masters“ eine Jugendmannschaft aus Brasilien und dem Senegal nach Paris ein! Lesen Sei eine interessante Reportage über die Kinder aus dem Senegal: Aus Liebe zum Fussball.

Die dargestellten Fahrzeuge können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen gegen Mehrpreis.

Die angegebenen Werte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren (z. B. Umgebungsbedingungen) beeinflusst. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifen usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen die Verbrauchs- und Fahrleistungswerte beeinflussen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben.


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