U.S.I. Lupo Martini

Die Geschichte des ältesten von Gastarbeitern in Deutschland gegründeten Fußballvereins ist eine ganz besondere. Und sie ist untrennbar mit Volkswagen verbunden. Im Werk angestellte italienische Gastarbeiter suchen Anfang der 1960er Jahre einen Ausgleich zur Arbeit und gründen mit Hilfe des Konzerns den ISC Lupo. Im Namen demonstrieren sie ihre enge Verbundenheit mit der Stadt, denn Lupo bedeutet Wolf. Während der Klub das regionale Fußballgeschehen bereits deutlich belebt, wächst die Zahl der Italiener in der Stadt weiter an. 1970 wird der US Martini Wolfsburg ins Leben gerufen, der elf Jahre später mit dem Rivalen zum USI Lupo-Martini Wolfsburg fusioniert. Nach sechs Jahren Landesliga ab 1996 folgt ein sportlicher Knick. Dann nimmt der Verein, für den bald längst nicht mehr nur Italiener am Ball sind, neuen Schwung. Als Oberliga-Spitzenteam klopft Lupo schon 2013 ans Tor zur Viertklassigkeit. Drei Jahre später ist der Durchbruch geschafft: Als souveräner Meister der Oberliga Niedersachsen feiert Lupo 2016 den Regionalliga-Aufstieg und ist, auch wenn es nicht zum Klassenerhalt reichte, auch ein Jahr später hinter dem VfL Wolfsburg und Eintracht Braunschweig in der Region die dritte Kraft.


Dass etliche Mannschaftsmitglieder des Oberligisten im Werk arbeiten, hat sich bis heute nicht geändert. Die enge Partnerschaft zwischen Konzern und Klub beruht deshalb auch auf Gegenseitigkeit. Auch bei gemeinsamen Aktionen im Dienst einer guten Sache zieht man an einem Strang. Bei einer Veranstaltung im Jubiläumsjahr 2012 erspielen die Traditionsteams des Lupo-Martini, des VfL Wolfsburg und des AC Mailand einen fünfstelligen Betrag. Anlass und Motto des von Volkswagen unterstützten Benefizturniers: „50 Jahre Italiener in Wolfsburg“.

Die dargestellten Fahrzeuge können in einzelnen Details vom aktuellen deutschen Lieferprogramm abweichen. Abgebildet sind teilweise Sonderausstattungen gegen Mehrpreis.

Die angegebenen Werte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren (z. B. Umgebungsbedingungen) beeinflusst. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifen usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen die Verbrauchs- und Fahrleistungswerte beeinflussen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt werden mit A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben.


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